Es geht los mit unserer Grundwasserwärmepumpe

Nun haben wir es hinter uns, das ganze Procedere mit dem Antrag, die Genehmigung u.s.w. und nächste Woche geht es los. Das Bohrunternehmen mit einer hervoragenden Expertise wird ab Montag für geplant eine Woche unseren Garten bevölkern und zwei Brunnen bohren und die Verrohrung der Brunnen bis zur Kellerwand vornehmen.

Wir haben beschlossen ein genaues Monitoring vorzusehen, wir werden die Wassertemperaturen aufzeichnen, wir werden (nicht ganz billig) die Grundwasserpegel in beiden Brunnen, die Wassermengen zusammen mit den Klimadaten aufzeichnen.

Wir sind echt gespannt, was bei aktuell 2500l Ölheizung wir zukünftig an Wärmepumpenstrom benötigen werden.

Ich denke, wir berichten in unregelmäßigen Abständen von unserem Projekt. Fragen beantworten wir gerne.

Klingt spannend. Ich hatte letztes Jahr auch über eine Grundwasser-WP als Ersatz für die alte Gasheizung bei meinen Eltern nachgedacht. Ich bin dann jedoch zu dem Schluss gekommen, dass eine solche Investition zumindest bei den im Rheinland / Ruhrgebiet vorherrschenden Temperaturen ggü. einer LWWP nicht wirtschaftlich ist. Wie sieht da bei euch die „Rechnung“ aus bzw. warum diese Sonderlösung?

Ist die WP zudem leistungsgeregelt und falls ja, gilt das auch für die Brunnenpumpe(n)?

Wie aufwändig bzw. wahrscheinlich ist es zudem an die entsprechenden Genehmigungen zu kommen? Bei dem bei meinen Eltern mehrere Meter tiefen Grundwasserspiegel dürfte alleine die kontinuierliche Förderung entsprechender Mengen die Effizienz insgesamt ziemlich drücken.

Andreas